Auslandssemester in Ungarn
Sabrina Duda macht den Master Systems Engineering an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Währenddessen verbrachte sie ein freiwilliges Auslandssemester an der Óbuda University in Budapest.
Von München nach Budapest: Fünf Monate lang lebte Sabrina in einer neuen Stadt, lernte andere Kulturen kennen und sammelte Erfahrungen, die weit über das Studium hinausgehen. Gerade das machte die Zeit für sie so einzigartig:
„Besonders bereichernd waren die Freundschaften, die ich mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten knüpfen konnte. Gemeinsam Erinnerungen zu schaffen, zu reisen und auch nach dem Auslandssemester Freundschaften in aller Welt zu haben, war für mich ein echtes Highlight.“
Nicht nur persönlich, auch fachlich sei der Aufenthalt eine wichtige Erfahrung gewesen. Das Leben in einem fremden Land, in dem sie die Landessprache nicht spricht, hat sie gefordert und zugleich weitergebracht.
„Man lernt sich selbst noch einmal anders kennen und entwickelt sich vor allem im zwischenmenschlichen Bereich weiter. Gerade das macht es so spannend, die eigene Komfortzone zu verlassen.“
Sabrina zieht aus ihrem Auslandssemester ein klares Fazit:
"Manchmal sind es gerade die Orte, mit denen man zunächst gar nicht rechnet, die am meisten überraschen."
Ihr Tipp an andere Studierende ist deshalb klar: nicht nur die bekanntesten Ziele im Blick behalten, sondern auch die Partnerstandorte der Hochschule München genauer anschauen.
„Oft entdeckt man dabei Orte, die einen fachlich und persönlich positiv überraschen und bereichern“, so Sabrina. „So ging es mir auf jeden Fall mit Budapest.“
Nach ihrer Rückkehr nach München wartet auf sie die Masterarbeit. Danach beginnt für sie der nächste Abschnitt: der Einstieg ins Berufsleben, mit vielen neuen, interkulturellen Erfahrungen im Gepäck.
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